Yellowstone Nationalpark

Yellowstone Nationalpark

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Der Yellowstone-Nationalpark [ˈjɛloʊˌstoʊn] wurde am 1. März 1872 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Welt. Er liegt mit 96 Prozent der Fläche beinahe vollständig im US-Bundesstaat Wyoming, die verbleibenden 4 Prozent teilen sich Montana (3 Prozent) und Idaho (1 Prozent). Mit seinen 8.987 km² Fläche gehört er zu den größten Nationalparks der USA und ist größer als die Bundesstaaten Rhode Island und Delaware zusammen und etwa dreimal so groß wie das Großherzogtum Luxemburg. In der Länge (Nord-Süd) misst er 102 km, in der Breite (Ost-West) 87 km. Er ist Teil der Rocky Mountains und hat eine durchschnittliche Höhe von etwa 2.440 Metern über NN. Der höchste Punkt des Parks, Eagle Peak, liegt auf 3.462 Metern, der tiefste Punkt, beim nördlichen Eingang, auf 1.620 Metern über NN. Seinen Namen trägt der Park wegen der gelben Felsen im Grand Canyon of the Yellowstone, einer Schlucht im Park. Der Park ist vor allem für seine geothermischen Quellen, wie Geysire und Schlammtöpfe, sowie für seine Wildtiere, wie Bisons, Grizzlybären und Wölfe bekannt. Er ist das Herz des größeren Yellowstone-Ökosystems. 1978 erklärte ihn die UNESCO zum Weltnaturerbe.

Textquelle: Artikel Yellowstone-Nationalpark. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Mai 2007, 20:01 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 21. Mai 2007, 20:08 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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