Japonismus: Fernöstlicher Einfluss

Japonismus: Fernöstlicher Einfluss

8 Bilder
  • Vincent van Gogh: Blühender Pflaumenbaum (Japonaiserie)
  • Vincent van Gogh: Bildnis Père Tanguy (1887-1888)
  • Vincent van Gogh: Brücke im Regen (Japonaiserie)
  • Vincent van Gogh: Selbstporträt vor Staffelei (1888)
  • Vincent van Gogh: Stilleben mit Trauben, Äpfel, Zitronen und Birne (1887)
  • Vincent van Gogh: Stilleben mit Rotkohl und Zwiebeln (1887)
  • Claude Monet: Die japanerin; Madame Monet im japanischen Kleid
  • Pierre August Renoir: Camille Monet beim Lesen

Japonismus (auch in Französisch Japonisme oder Japonaiserie) ist die Bezeichnung für den Einfluss der Japanischen Kunst auf die Künstler der westlichen Welt, insbesondere französische. Die Kunst, die aus dieser Inspirationsquelle hervorging, wird als Japonesque bezeichnet.

Während amerikanische Intellektuelle und Künstler der Ansicht waren, dass die Farbdrucke der Edo-Zeit eine vulgäre Kunstform seien, nicht zu vergleichen mit dem „edlen religiösen und nationalen Erbe Japans“, den Yamato-e, wurden gerade in Frankreich die ukiyo-e eine Quelle der Inspiration für die Art Nouveau, den Kubismus und den Impressionismus.

Textquelle: Seite „Japonismus“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Januar 2011, 17:09 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 27. Januar 2011, 09:12 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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