Gauguin als Impressionist (1874-1887)

Gauguin als Impressionist (1874-1887)

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  • Bildhauer Aubé und sein Sohn

Impressionistischer Beginn

Bevor er seinen eigenen Weg fand, orientierte Paul Gauguins Malerei sich an dem damals fortschrittlichsten Stil, dem auch seine Malerfreunde verpflichtet waren, dem Impressionismus. Einen besonderen Einfluss übte dabei sein Lehrer Pissarro aus. Von seinen Vorbildern übernahm Gauguin die Prinzipien des Impressionismus, beispielsweise das Verschwimmen der Formen und die Technik, unterschiedliche reine Farben in vielen kleinen Pinselstrichen dicht nebeneinander zu setzen, so dass sich erst aus einer bestimmten Betrachtungsdistanz Mischfarben ergeben. Sein bevorzugtes Thema war, wie bei vielen Impressionisten, die Landschaft; das einzige Aktbild, das Gauguin in dieser Zeit malte, Suzanne nähend, lässt als Vorbild den von ihm bewunderten Maler Edgar Degas erkennen.

Textquelle: Artikel Paul Gauguin. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Mai 2007, 07:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 20. Mai 2007, 15:48 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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