Stadt

Auckland

Flagge
Auckland

Portrait

Der Ballungsraum Auckland [ˈɔːklənd] (englisch: Greater Auckland oder Auckland Metropolitan Area; Māori: Tāmaki-makau-rau oder Ākarana) auf der Nordinsel Neuseelands ist mit über 1,3 Millionen Einwohnern – einem Drittel der Landesbevölkerung – die mit Abstand größte Agglomeration des Landes. Der Großraum setzt sich zusammen aus den Stadt-Distrikten Auckland City (ohne die Inseln im Hauraki-Golf) und North Shore, den Stadtgebieten von Waitakere und Manukau, dem Papakura-Distrikt sowie Teilen des Franklin- und des Rodney-Distrikts. Die Māori-Bezeichnung Tāmaki-makau-rau bedeutet "Stadt der 100 Liebenden", während Ākarana die transkribierte Version von "Auckland" ist.

Das landschaftliche Bild des multikulturellen Auckland wird von den 48 – nicht mehr aktiven – Vulkanen, über deren Rücken sich die Großstadt erstreckt, geprägt. Ihnen verdankt die Stadt die weitläufigen Parkanlagen, die bis ins Zentrum reichen. Die Lage an geschützten Meeresbuchten trägt ebenfalls wesentlich zum Bild Aucklands bei, nicht zuletzt durch die zahlreichen Segelboote, die der Stadt den Beinamen City of Sails einbrachten.

Geografische Lage

Der Großraum Auckland wird im Osten durch den Pazifischen Ozean, genauer gesagt durch den Hauraki-Golf und im Südosten durch die maximal 650 Meter hohen Hunua Ranges begrenzt, während der Manukau Harbour, der in die Tasmanische See mündet, im Südwesten und durch die bis zu 474 Meter hohen Waitakere Ranges sowie zahlreiche kleinere Hügelketten im Westen und Nordwesten natürlich eingegrenzt wird. Das Zentrum dieses Ballungsraumes schließlich befindet sich auf einem Isthmus, der durch den Waitemata Harbour vom Hauraki-Golf her und den Manukau Harbour von der Tasmanischen See her gebildet wird. An der engsten Stelle, zwischen Mangere Inlet und dem Tamaki River, der kein ein Fluss, sondern ein Meeresarm vom Hauraki-Golf aus ist, ist die Landenge weniger als zwei Kilometer breit. Beide Naturhäfen werden durch Brücken überwunden. Die wichtigste Brücke des Waitemata Harbour ist die stark befahrene Auckland Harbour Bridge; Die Mangere Bridge führt über den Manukau Harbour.

Klima

Der Großraum Auckland befindet sich an der Grenze zwischen einem subtropischen und einem gemäßigten Klima. Die Temperaturschwankungen über das Jahr verteilt sind gering. Dieses warm-gemäßigte Klima zeichnet sich durch warme, humide Sommer und kühlere, ziemlich feuchte und sich lang hinziehende Winter aus. Die durchschnittlichen Januar-Temperaturen schwanken zwischen 21 °C und 24 °C, wobei der Februar oft noch wärmer ist, während sich die durchschnittlichen Höchsttemperaturen im Juli auf 14 °C bis 16 °C belaufen. Obwohl es schon in den Sommermonaten mehr regnet, als zum Beispiel in Wellington oder Christchurch, fallen die größten Teile des Niederschlags in den Wintermonaten. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beläuft sich auf über 1243 Millimeter.

Obwohl das Klima der Stadt stark von geographischen Punkten, wie Hügeln, Meeres- oder Luftströmungen abhängt, übersteigt die Temperatur nur selten die 30-°C-Marke. Am 27. Juli 1939 konnte Auckland seinen einzigen offiziell bestätigten Schneefall verzeichnen, wobei Schnee für verschiedene Orte des Landes, vor allem auf der Südinsel, z.B für Christchurch keine Seltenheit ist und dort regelmäßig Meereshöhe erreicht. Insgesamt ist Auckland Neuseelands mildeste Großstadt.

Geschichte

Besiedlung durch die Māori

Tamaki Makau Rau, heute bekannt als Auckland, wurde erstmals von den Māori, der indigenen Bevölkerung Neuseelands, um das Jahr 1350 besiedelt. Auf den Überresten der Vulkane errichteten sie befestigte Dörfer, sog. Pā. Am Höhepunkt der vorkolonialen Besiedlung hatte die Gegend der heutigen Großstadt Auckland rund 20.000 Einwohner; Mit dieser Zahl konnte man nach neuseeländischem Gesetz später die Stadtrechte erlangen. Die terassenähnlichen Anlagen dieser frühen Besiedlung kann man an den größeren Hügeln, wie zum Beispiel dem Mount Eden oder dem One Tree Hill, zum Teil noch heute erkennen.

Die Hauptgründe für die Besiedlung dieser Gegend waren die guten Möglichkeiten zur Nahrungsbeschaffung sowie die strategischen Vorteile im Vergleich zu anderen Siedlungsgebieten. Die fruchtbaren, äußerst produktiven Böden ließen die Landwirtschaft erblühen und der Zugang zu zwei großen Naturhäfen erleichterte die Fischerei. Außerdem machten die befestigten Siedlungen auf den vulkanischen Hügeln sowie die geschützte Lage auf der Landenge die Verteidigung leicht.

Ngāti Whātua und Tainui waren ursprünglich die beiden vorherrschenden Māori-Stämme (Iwi). Als die Europäer in Neuseeland ankamen, benutzten diese unter anderem Waffen als Tauschwaren, was das Kräftegleichgewicht unter den Stämmen störte und unvermeidlich in bewaffnete Konflikte ausartete. Durch eben diese Auseinandersetzungen untereinander und durch die Europäer eingeführte Krankheiten, besonders die Pocken und Tuberkulose reduzierte sich die Zahl der Māori in dem Gebiet signifikant.

In der folgenden Zeit "verkauften" die Māori immer mehr Land, zum Beispiel das heutige Stadtzentrum an William Hobson, den ersten Generalgouverneur des Landes (damals noch Lieutenant-Gouverneur)und einigten sich darauf, am 20. März in der Bay of Islands den Vertrag von Waitangi zu unterzeichnen. Davon erhoffte sich der Ngāti Whātua-Stamm einen besseren Zugang zu den neu entstandenen Hafenanlagen, um ihre produzierten Güter aus den Waikato und Hauraki Plains zu den Märkten in der damaligen Strafkolonie Australien und insbesondere nach Sydney bringen zu können.

Die Geburtsstunde der heutigen Stadt

Nach der Unterzeichnung des Vertrags von Waitangi, der Neuseeland an das Vereinigte Königreich band (Damals war Neuseeland offiziell eine "Kolonie" von New South Wales), musste William Hobson einen geeigneten Standort für die neue Hauptstadt des Landes suchen. Zu diesem Zeitpunkt konzentrierte sich ein Großteil der europäischen Besiedlung auf die Bay of Islands im heutigen Far-North-Distrikt (Region Northland). Aber die geographische Lage der "Bucht der Inseln" machte sie schwer erreichbar und äußerst abgelegen in Bezug auf die übrigen Gebiete des Landes.

Auf den ersten Blick schien Port Nicholson, der heutige Hafen von Wellington, eine gute Wahl für die Hauptstadt zu sein. Port Nicholson war sehr günstig gelegen an der Südspitze der Nordinsel, somit nahe an der Südinsel und außerdem mit einem großen Bevölkerungswachstum. Aber diese Stadt wurde zu dem Zeitpunkt von der New Zealand Company sowie den Wakefield-Brüdern, Pioniere der Kolonisierung Neuseelands, kontrolliert und hatte wegen illegaler Inbesitznahme von Māori-Land einen ziemlich schlechten Ruf.

Auf die Empfehlung von mehreren Persönlichkeiten hin, allen voran des Missionars Henry Williams sowie des höchsten Landvermessers der Kolonie, Felton Mathew und die Preisgabe von Land durch die Ngāti Whātua, wählte Hobson das südliche Ufer des Waitemata Harbour als Standort für die neue Hauptstadt, während er Okiato (auch bekannt als Old Russell), sieben Kilometer südlich des heutigen Russell in der Bay of Islands als vorübergehende Hauptstadt wählte. Nachdem William Cornwallis Symonds, ein enger Vertrauter von Hobson und Magistrat in dieser Gegend weitere Landflächen von den Ngāti Whātua erworben hatte, wurde am 18. September 1840 um 13.00 Uhr wahrscheinlich in der heutigen oberen Queen Street die Gründungszeremonie der Stadt Auckland abgehalten. Er benannte die Stadt nach George Eden, 1st Earl of Auckland, also dem ersten Graf von Auckland, welcher einer seiner Gönner und persönlichen Freunde war. Am 26. November 1842 schließlich gab der neuseeländische Staatsanzeiger (New Zealand Government Gazette) den Stadtnamen "Auckland" amtlich bekannt.

Von diesem Zeitpunkt an erreichte ein stetiger Zuwanderungsstrom die neue Hauptstadt. Waren es zu Beginn meist Menschen aus anderen Gegenden Neuseelands und Schiffe aus der "Mutterkolonie" New South Wales, aber die ersten Einwandererschiffe direkt aus Großbritannien liefen bereits 1842 in den Hafen von Auckland ein. Während die östlichen Gebiete der Stadt Regierungsmitgliedern vorbehalten waren, siedelten sich im westlichen Stadtgebiet vornehmlich Handwerker oder Künstler an. Dieses soziale Gefälle ist bis heute erhalten geblieben.

Letzten Endes, genauer gesagt im Jahr 1862, wurde schließlich doch Port Nicholson die Hauptstadt des Landes und behielt diesen Status - inzwischen bekannt als Wellington - bis heute. Eine zentrale Position an der Cookstraße wurde zu dieser Zeit nämlich äußerst wichtig, um separatistische Bewegungen auf der Südinsel zu stoppen. Diese keimten auf, da in Otago auf der Südinsel Gold gefunden wurde und Schlachtfleisch der Südinsel wegen der Erfindung des Kühlschranks sicher als Kühlfleisch nach Großbritannien gebracht werden konnte.

Aufstieg zur Großstadt

Die Stadt Auckland diente ab 1860 als Ausgangspunkt für den damaligen Gouverneur George Grey, um die Māori bei den Neuseelandkriegen immer weiter nach Süden zu drängen. Zu seiner Taktik gehörte die infrastrukturelle Erschließung der Gegenden südlich von Auckland. Dazu gehörte auch die Great South Road (große Teile des State Highway 1 haben die selbe Streckenführung), die es möglich machte, die Region Waikato schneller mit bewaffneten Truppen zu erreichen. Diese Straße lockte aber auch weitere Siedler in das heute als South Auckland bzw. Manukau bekannte Gebiet und erweiterte somit die Einflusssphäre der Pākehā maßgeblich.

Mitte des 19. Jahrhunderts konzentrierte sich die Besiedlung Neuseelands hauptsächlich auf die Südinsel. Trotzdem entwickelte sich Auckland nach und nach zum wirtschaftlichen Zentrum des Landes. Während die Great South Road wirtschaftlich den Süden Aucklands erschloss, war die Gummi-Gewinnung aus Kauribäumen ein wichtiger Wirtschaftssektor der Waitakere Ranges im Westen.

Schon 1900 war Auckland schließlich die größte Stadt des Landes. Damit begann eine Ära des "Bauens". So wurde zum Beispiel im Jahr 1919 eine elektrifizierte Tram eröffnet. Diese bestand aus neun Linien und musste in den nächsten Jahren mit privaten Stadtbussen konkurrieren, bis 1926 der Staat eine Art "Beförderungsmonopol" im öffentlichen Nahverkehr beschloss. In diesem Jahr wurden mit der Tram-Bahn 63.000.000 Passagiere befördert. Gut 10 Jahre nach der Einführung der Tram, wurde der Betrieb sukzessive eingestellt.
Die Weltwirtschaftskrise von 1929 wirkte sich auch stark auf die Stadt Auckland aus. Mit Michael Joseph Savage wurde erstmals ein Anhänger der New Zealand Labour Party Premierminister. Dieser ließ auf Staatskosten in Auckland in den folgenden Jahrzehnten bis in die 1950er-Jahre zahllose Häuser für finanzschwache Bevölkerungsteile errichten. Die Häuser wurden für gewöhnlich auf sehr großen Grundstücken - meist ein Viertel-Acre (etwa 1.000 m²) - gebaut. An der Größe der Grundstücke um die kleinen Häuser hat sich seit dieser Zeit kaum etwas geändert. Das führt zu einem immensen Platzverbrauch und zu einer extremen Ineffizienz des Öffentlichen Nahverkehrs.

Nach dem 2. Weltkrieg setzte erneut ein Bauboom, vor allem in Bezug auf Verbesserungen an der Infrastruktur, ein. Die Auckland Harbour Bridge zum Beispiel wurde im Jahr 1959 eröffnet und zehn Jahre später wegen chronischer Überlastung erweitert. Diese Brücke verbindet das Stadtzentrum von Auckland mit dem nördlichen Vorort North Shore und überspannt damit den Waitemata Harbour. Des Weiteren wurde 1966 südlich von Mangere, einem Stadtteil von Manukau, offiziell der neue Flughafen eingeweiht, um die nach Einstellung der Flugboot-Dienste angeflogenen Flugplätze in Ardmore und Whenuapai zu entlasten.

Im Jahr 1998 war der Central Business District für ganze fünf Wochen ohne Elektrizität. Nachdem am 20. Januar das erste (40 Jahre alte) unterirdische Stromkabel wegen ungewöhnlich heißen Wetterbedingungen die Arbeit versagte, folgten bis zum 20. Februar die restlichen drei. Bis - fünf Wochen später - die Stromversorgung wieder hergestellt werden konnte, verlagerten viele Firmen, die der Vorfall Schätzungen zufolge ca. 60.000 NZ$ pro Woche kostete, zeitweilig ihre Büros in Vororte der Großstadt, in andere neuseeländische Städte oder sogar nach Australien. Insgesamt waren etwa 60.000 bis 74.000 Arbeitnehmer und 6.000 Einwohner betroffen.

Einwohner Aucklands

Bevölkerungsentwicklung

Obwohl der Großraum Auckland schon seit dem Jahr 1900 größter Ballungsraum des Landes ist, hatte dieser damals nur etwas über 150.000 Einwohner. Erst im Jahr 1996 überschritt die Agglomeration die Millionengrenze. Am 30. Juni 2003 lebten im größten Ballungsraum des Landes 1.199.300 Menschen. Drei Jahre später schließlich, im Jahr 2006, beträgt die Zahl der Bewohner laut dem vorläufigen Ergebnis der Volkszählung bereits 1.320.700. Prognosen schätzen die Einwohnerzahl für das Jahr 2050 auf über zwei Millionen.

Kulturelle Vielfalt

Auckland ist die Heimat vieler unterschiedlicher Kulturen. Ein Großteil der Bewohner hat europäische, vornehmlich britische Vorfahren. Aber es gibt auch große Gemeinschaften von Māori, Asiaten und Menschen von den Pazifischen Inseln. In keiner anderen Großstadt der Erde leben so viele Polynesier wie in Auckland. Ein großer Bevölkerungsanteil hat asiatische Ursprünge. Hier stammen die meisten Einwanderer aus Ostasien sowie aus Südasien. Der Grund für diese kulturelle Vielfalt trotz der relativen Abgelegenheit der Stadt ist die äußerst freizügige Immigrationspolitik des Landes. Ein großer Teil der Einwohner lassen sich gleich im größten Ballungzentrum nieder. Somit ist Auckland die mit Abstand multikulturellste Stadt Neuseelands. Schätzungen zufolge ziehen pro Tag etwa 14 Menschen aus anderen Ländern nach Auckland.

Die exakten Ergebnisse der Volkszählung von 2001 für den Ballungsraum Auckland:

* 66,9% der Einwohner rechnen sich der europäischen Bevölkerungsgruppe zu,
* 14,9% der Einwohner rechnen sich der pazifischen Bevölkerungsgruppe zu,
* 14,6% der Einwohner rechnen sich der asiatischen Bevölkerungsgruppe zu,
* 11,5% der Einwohner rechnen sich der Māori-Bevölkerungsgruppe zu und
* 1,3% der Einwohner gehören zu anderen Bevölkerungsgruppen.

Anmerkung: In Neuseeland ist es möglich sich zu mehreren Volksgruppen zu rechnen.

Religionen

Wie der Rest des Landes ist auch Auckland zum größten Teil christlich geprägt, aber laut der Volkszählung von 2001 besuchen weniger als 10% der Bewohner regelmäßig den Gottesdienst. Fast 40% der Gesamtbevölkerung gehören keiner Kirche an. Die größten kirchlichen Gemeinschaften bilden die Anglikanische Kirche, die Presbyterianische Kirche und die Römisch-Katholische Kirche, die Stadt ist sogar katholischer Bischofssitz. In der Stadt gibt es auch eine kleine Anzahl an Lutheranern. Die größten Zuwächse aber verzeichnet die Pfingstbewegung und die Charismatische Kirche. Die ebenfalls charismatische und fundamentalistische Destiny Church, die 1998 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Auckland hat, hat etwa 300 Anhänger und betreibt inzwischen 20 Kirchengebäude in ganz Neuseeland und sogar in Australien. Insgesamt gesehen besucht ein größerer Prozentsatz von eingewanderten Polynesiern regelmäßig Gottesdienste als Neuseeländer selbst. Diese Auffälligkeit lässt aber ab der zweiten Generation nach.

In Auckland gibt es aber noch zahlreiche andere Religionsgemeinschaften, wie zum Beispiel den Buddhismus, den Hinduismus oder den Islam. Seit langem schon existiert auch eine kleine jüdische Gemeinde.

Sehenswürdigkeiten

Das eigentliche Stadtzentrum Aucklands liegt südlich des Hafens im Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Sehenswert und ein guter Ausgangspunkt für Bootstouren in den Hauraki Gulf zum Beispiel auf Rangitoto oder Waiheke Island oder die Little oder Great-Barrier-Insel, ist der Hafen mit dem 1912 erbauten Ferry Building. Unmittelbar westlich davon liegt das Viaduct Basin, das in den Jahren 2000 und 2003 Austragungsort der Rennen um den America´s Cup war. Das Aotea Center sowie die Town Hall bilden ein wichtiges Kulturzentrum in der Innenstadt. Nicht weit entfernt von dort befinden sich die Auckland City Gallery sowie die dazugehörige New Gallery.

Ein weiteres interessantes Museum ist das im Park Auckland Domain gelegene Auckland War Memorial Museum, das u.a. Sammlungen zu Geschichte und Kultur der Māori sowie zur Natur Neuseelands beherbergt. Einen Einblick in die noch existierende Fauna des Landes erhält man im Zoo der Stadt. Kostenlose Ausgucke über große Teile des Ballungsraumes erhält man auf den vulkanischen Hügeln Mount Eden und dem One Tree Hill. Den besten Überblick über das Gebiet erhält man von der Aussichtsplattform des Sky Tower. Dieser 1997 eröffnete Turm bildet mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel.

Östlich des Stadtzentrums befindet sich Kelly Tarlton´s Antarctic Encounter & Underwater World, ein riesiges Aquarium mit einer Antarktisausstellung. In der Nähe der Stadt gibt es zahlreiche schöne Strände, die zum Entspannen, Baden und Surfen einladen.

Textquelle: Artikel Auckland. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. April 2007, 15:45 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 9. Mai 2007, 21:45 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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