Paul Gauguin

Paul Gauguin

*07.06.1848 — †08.05.1903
Paul Gauguin

Portrait

Paul Gauguin (* 7. Juni 1848 in Paris; † 8. Mai 1903 in Atuona auf den Islas Marquesas) war ein französischer Maler, dessen Werke zu den bekanntesten und bedeutendsten der Welt gehören.

Gauguin beteiligte sich 1879 an der Ausstellung des Impressionismus, sprach aber später von seinem Synthetismus, dem Zusammenziehen des Natureindrucks in einer inneren Empfindung. Er trug auch zur Entstehung des Symbolismus bei und lieferte durch die Absicht, sich selbst mit der Farbe auszudrücken, eine Grundlage für den Expressionismus.

Er verglich die Wirkung von Farben mit der Wirkung von Klängen und vertrat die Auffassung, dass Malerei "wie die Musik auf dem Umweg über die Sinne auf die Seele wirkt, deren harmonische Farbtöne den Harmonien der Klänge entsprechen." (Zitat-Quelle fehlt)

Seine letzten Werke haben meist südländische Frauen als Motiv und zeichnen sich durch gesteigerte Farben und vereinfachte Formen aus. Die Flächigkeit und die ausdrucksstarken Umrisslinien lassen erkennen, dass sich Gauguin auch vom japanischen Holzschnitt inspirieren ließ.

Seine Bilder hängen in allen großen Kunstmuseen der Erde.

Textquelle: Artikel Paul Gauguin. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. Oktober 2006, 09:45 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 6. November 2006, 15:12 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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