Hans Aeschbacher

Hans Aeschbacher

Portrait

Skulptur "Grosse Figur I" (1961) von Hans Aeschbacher im Kröller-Müller Museum (KMM), Otterlo, Niederlande.
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Skulptur "Grosse Figur I" (1961) von Hans Aeschbacher im Kröller-Müller Museum (KMM), Otterlo, Niederlande.

Hans Aeschbacher (* 18. Januar 1906 in Zürich; † 27. Januar 1980 in Russikon) war ein Schweizer Maler und Bildhauer.

Hans Aeschbacher wurde am 18. Januar 1906 in Zürich geboren. Er machte eine Ausbildung zum Drucker, bevor er als Autodidakt mit der Malerei begann. Die Themen seiner Gemälde sind bis in die dreissiger Jahre Landschafts- und Portraitmalerei.

Im Jahr 1936, im Alter von dreissig Jahren widmet sich Aeschbacher zunehmend der Bildhauerei. Sein ersten Skulpturen sind noch figurativ und meist aus Terrakotta und Gips geformt. Im Jahr 1938 entsteht Aeschbachers erste Steinskulptur. Nach 1945 wird seine Bildhauerei abstrakt, seine Skulpturen sind nun aus Stein oder Metall gefertigt. In den 1950er Jahren werden sein Skulpturen monumentaler. 1953 kommt eine neue kreative Phase in Hans Aeschbachers künstlerischen Schaffens mit seiner ersten Lava-Skulptur.

Aeschbacher hat in den 50er Jahren einige Einzelausstellungen. Im Jahr 1958 werden seine Werke auf der Biennale von Venedig gezeigt. 1959 ist Aeschbacher Teilnehmer der documenta II und 1964 der documenta III in Kassel. Hans Aeschbacher ist bis kurz vor seinem Tod als Künstler tätig. Er stirbt am 27. Januar 1980 in Russikon im Schweizer Kanton Zürich.

Textquelle: Seite „Hans Aeschbacher“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Oktober 2010, 09:16 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 7. Dezember 2010, 14:42 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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