Berge in Italien (Geografie)

Berge in Italien

  • Artikel

Der Gebirgszug des Apennins durchzieht das Land entlang der Längsachse und erreicht seine größte Höhe im Gran Sasso (2.912 m). Im Norden gehört ein großer Teil der Alpen zu Italien: Höchster Gipfel ist der Mont Blanc (Monte Bianco) mit 4.810 m, an der Grenze zu Frankreich. Das höchste Bergmassiv, das vollständig auf italienischem Boden steht, ist der Gran Paradiso mit 4.061 m in den Grajischen Alpen.


Berge in Italien

[C] Cottische Alpen

[G] Grajische Alpen

[M] Mont Blanc

[W] Walliser Alpen

Textquelle: Seite „Italien“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Januar 2011, 22:46 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 10. Januar 2011, 16:19 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
  • Kommentar
  • Versenden