Der Mann mit der gebrochenen Nase (Kunst)

Der Mann mit der gebrochenen Nase

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Die Plastik

Der Mann mit der gebrochenen Nase (1863).

Der Mann mit der gebrochenen Nase (1863), Neue Pinakothek München.

„Der Mann mit der gebrochenen Nase“ (L'homme au nez cassé), 1864: Mit dem markanten Kopf eines seiner ersten Werke brach Rodin zum ersten Mal mit den glatten, erstarrten Schönheitsidealen der akademischen Salon-Kunst. Zunächst jedoch war der Büste, für die ein Arbeiter des Pariser Pferdemarktes Modell stand und die zugleich an die Gesichtszüge von Rodins großem Vorbild Michelangelo erinnert, kein Erfolg beschieden: sie wurde von der Jury des Pariser Salons abgelehnt. Der künstlerische und kommerzielle Erfolg Rodins ließ somit noch einige Jahre auf sich warten. In Deutschland kam der Durchbruch für Rodin, als die Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden Anfang des 20. Jahrhunderts die Büste für ihre Sammlung erwarben.

Textquelle: Seite „Auguste Rodin“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2009, 20:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 17. November 2009, 10:56 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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