Antike in Griechenland

Antike in Griechenland

Portrait

Die Geschichte des antiken Griechenlands, das die Entwicklung der europäischen Zivilisation maßgeblich mitgeprägt hat, umfasst etwa den Zeitraum vom 8. Jahrhundert v. Chr. (u. a. Entstehung der homerischen Epen) bis 146 v. Chr. (Integration Griechenlands ins Römische Reich mit Fortdauer bis in die Spätantike).

Während in der archaischen Zeit (ca. 700–500 v. Chr.) sich das Polissystem etablierte und es zur griechischen Kolonisation des Mittelmeerraums kam, war die klassische Periode (ca. 500–336 v. Chr.) eine Zeit großer kultureller Entfaltung, die ein Fundament für das Abendland legte. Dabei wurden auch zentrale politische Begriffe geprägt, etwa z. B. im Zusammenhang mit der Entwicklung der Attischen Demokratie.

Zu den Leistungen der antiken griechischen Kultur zählen, um nur einige zu nennen, architektonische Monumente wie auf der Athener Akropolis, bedeutende Skulpturen, Werke der Dichtkunst, die Grundlegung der Philosophie und die Geschichtswerke Herodots und des Thukydides, außerdem maßgebliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik und Formen friedlichen sportlichen Wettstreits wie die Olympischen Spiele.


Textquelle: Seite „Antikes Griechenland“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Juli 2009, 14:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org... (Abgerufen: 11. September 2009, 06:07 UTC) Lizenz: CC-by-SA-3.0
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